IT-Infrastruktur und Systemadministration — Windows und Linux

Server, Clients, Netz und Dienste bilden zusammen die Grundlage jedes digitalen Arbeitstags. Wir planen, bauen und administrieren IT-Landschaften für Unternehmen in Berlin und dem Berliner Umland — mit gleicher Selbstverständlichkeit unter Windows wie unter Linux.

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Ausgangslage

IT-Landschaften im Mittelstand entstehen selten am Reißbrett. Sie wachsen mit dem Unternehmen — ein Server hier, eine Fachanwendung dort, dazwischen Geräte und Freigaben, die niemand mehr zuordnen kann. Irgendwann trägt die Struktur den Betrieb nicht mehr, sondern der Betrieb die Struktur: Änderungen werden riskant, Ausfälle teuer, Verantwortlichkeiten unklar. Der Weg heraus führt nicht über den großen Neuanfang, sondern über geordnete, nachvollziehbare Schritte.

Vorgehen

Wir beginnen mit der Aufnahme des Bestands: Systeme, Dienste, Abhängigkeiten, Netzstruktur, Lebenszyklen. Daraus entsteht ein Zielbild — homogen, wo Vielfalt keinen Nutzen stiftet; heterogen, wo unterschiedliche Aufgaben unterschiedliche Werkzeuge verlangen. Die Umsetzung erfolgt schrittweise und priorisiert: zuerst, was Stabilität und Sicherheit unmittelbar verbessert; dann, was Pflege und Weiterentwicklung dauerhaft vereinfacht.

Auf der Serverseite administrieren wir Windows Server 2019 bis 2022 ebenso wie Debian, Ubuntu und RHEL/CentOS Stream — einschließlich Verzeichnisdiensten (Active Directory oder Samba-Domänen), Datei-, Druck- und Anwendungsdiensten. Auf der Clientseite sorgen standardisierte Windows-10/11-Arbeitsplätze für planbare Ausstattung statt gerätweiser Einzelfälle. Die IP-Netzinfrastruktur — Adresskonzept, Switching, Segmentierung — planen wir so, dass sie mit dem Unternehmen wachsen kann, ohne neu erfunden zu werden.

Nachhaltige Auslegung

Neuanschaffung ist nicht immer die beste Antwort. Wir legen Systeme auf lange Nutzungsdauer aus, achten bei Beschaffungen auf Energieverbrauch und Erweiterbarkeit und prüfen, ob vorhandene Hardware eine Aufgabe weiterhin zuverlässig erfüllen kann. Das senkt Kosten und Ausfallrisiko zugleich — Investitionssicherheit entsteht durch Planung, nicht durch Kaufrhythmus.

Leistungsumfang und Abgrenzung

Das Leistungsfeld reicht von der Planung einzelner Server bis zur Verantwortung für die gesamte Systemlandschaft — projektweise oder dauerhaft. Die laufende Betreuung mit Monitoring, Update- und Konfigurationsmanagement beschreibt Betrieb und Managed Services; die Konsolidierung von Serverbeständen auf gemeinsame Plattformen behandelt Virtualisierung und Container. Vor Ort sind wir in Berlin und dem Berliner Umland; darüber hinaus arbeiten wir über dokumentierte, abgesicherte Fernzugänge.

Technologien und Werkzeuge

  • Windows Server 2019–2022
  • Debian / Ubuntu
  • RHEL / CentOS Stream
  • Windows 10 / 11
  • Active Directory / Samba-Domänen
  • IP-Netzinfrastrukturen

Häufige Fragen

Fachlich gefragt, fachlich beantwortet

Windows oder Linux — worauf sollten wir setzen?

Auf das, was die Aufgabe verlangt. Viele Umgebungen fahren gut mit einer Kombination: Windows dort, wo Fachanwendungen und gewohnte Arbeitsplätze es erfordern, Linux für Server-Dienste, bei denen Stabilität und Lizenzkostenfreiheit zählen. Wir bewerten das herstellerunabhängig am konkreten Fall.

Übernehmen Sie auch bestehende, von anderen aufgebaute Umgebungen?

Ja. Am Anfang steht dann eine dokumentierte Bestandsaufnahme: Was existiert, was davon ist tragfähig, wo besteht Handlungsbedarf? Auf dieser Grundlage lässt sich die Umgebung geordnet weiterführen, ohne alles neu bauen zu müssen.

Was bedeutet für Sie eine „wartbare" IT-Landschaft?

Dokumentiert, so homogen wie möglich, so komplex wie nötig. Jedes System hat einen benannten Zweck, Konfigurationen sind nachvollziehbar, und ein Ausfall einzelner Komponenten ist kein Rätsel, sondern ein beschriebener Fall mit beschriebenem Weg zurück.